Erfolgreiche Umstellung auf OK.VERKEHR in Köln und Rhein-Erft-Kreis

Die Umstellung der Software auf OK.VERKEHR in den Zulassungsstellen in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis ist erfolgreich beendet worden. Trotz langer Schlangen bei der Wiedereröffnung sprachen die Verantwortlichen und die Mitarbeiter von einem erfolgreichen Projekt.

Bild Zulassungsstelle, Foto: Martina Goyert

Die Zulassungsstelle in Köln, Foto: Martina Goyert (KSTA)

Ende Oktober war es nach monatelanger Vorbereitung endlich soweit. Die in die Jahre gekommene Software wurde durch das moderne Zulassungssoftware OK.VERKEHR abgelöst. Die Migration der Zulassungsverfahren auf das neue Verfahren verlief ohne größere Zwischenfälle.

Aufgrund der technischen Komplexität und des großen Datenvolumens – Köln verwaltet Daten zu rund 2,9 Millionen Fahrzeugen – konnte parallel zu dieser Umstellung keine Publikumsbedienung erfolgen. Für diesen Zeitraum wurden daher auch keine Terminanfragen angenommen.

Die Dienststelle an der Max-Glomsda-Straße stand vor dem größten IT-Vorhaben ihrer Geschichte. Die Software mit dem Namen „OK.VERKEHR“ der AKDB und kommIT bietet weitaus mehr Bürgerservice als das bisherige Programm. Künftig lässt sich die Zulassung eines Fahrzeugs, ob neu oder gebraucht, wahlweise auch am eigenen Computer erledigen. Die Verwaltung prüft die Unterlagen und verschickt dann die TÜV-Plakette und die Siegel mit der Post. Der Behördengang erübrigt sich. 

Lediglich das Kennzeichen muss der Antragsteller noch selber besorgen, entweder in einem Schilderladen oder im Versand. Die Zulassungsstelle will das Online-Verfahren im kommenden Monat starten. Bisher war es lediglich möglich, Kraftfahrzeuge auf diese Weise abzumelden und wieder zuzulassen.