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Bürgerservice-Portal auch in NRW erfolgreich

Bergheim und Frechen zeigen sich zukünftig noch bürgerfreundlicher

Das Bürgerservice-Portal der AKDB ist ein echtes Erfolgsmodell, zunehmend auch außerhalb der bayerischen Landesgrenzen. Nun starten zwei Kommunen im Verbandsgebiet der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale kdvz Rhein-Erft-Rur, nämlich die Städte Frechen und Bergheim, mit der Porttallösung der AKDB.

Die Verwaltungen der nordrhein-westfälischen Städte Frechen und Bergheim erweitern seit dem Frühjahr ihren Bürgerservice und bieten ihren Bürgern die Online-Dienste des Bürgerservice-Portals an.

Freuen sich über das Bürgerservice-Portal in ihren nordrhein-westfälischen Städten: Alexander Nobis (kdvz Rhein-Erft-Rur), Birgit Ritz von der Kreisstadt Bergheim und Norbert Sester von der Stadt Frechen, v. l. n. r.

Freuen sich über das Bürgerservice-Portal in ihren nordrhein-westfälischen Städten: Alexander Nobis (kdvz Rhein-Erft-Rur), Birgit Ritz von der Kreisstadt Bergheim und Norbert Sester von der Stadt Frechen, v. l. n. r.

Der Startschuss für die zentrale eGovernment-Plattform fiel am 2. Mai 2016.
Die AKDB-Vertriebstochter kommIT Gesellschaft für Informationstechnik mbH begleitete die kdvz bei der Einführung der serviceorientierten Lösung, die bundesweit bei schon über 750 Kommunen erfolgreich im Einsatz ist. Das Portal beinhaltet derzeit eGovernment-Funktionen aus den Bereichen Einwohnermelde- und Personenstandswesen. Für die Bürger bedeutet dies, dass sie sich zukünftig viele zeitraubende Behördengänge sparen und diese stattdessen rund um die Uhr online erledigen können.

Für die Verwaltungen führt die direkte Anbindung an die Fachverfahren zu vereinfachten Prozessabläufen. Über die integrierte ePayment-Funktion lassen sich außerdem Gebühren direkt online mit Kreditkarte oder Giropay bezahlen.
Bei einer Registrierung am Bürgerservice-Portal, die auch unter Verwendung des neuen Personalausweises mit aktivierter eID-Funktion möglich ist, wird ein individuelles Bürgerkonto erstellt, das die ausgelesenen Informationen für eine automatische Formularbefüllung abspeichert.
Dem medienbruchfreien Verwaltungsgang steht damit nichts mehr im Wege.

Interessenten können sich durch einen regelmäßigen Blick in die Bürgerservice-Portale der beiden Pilotkommunen davon überzeugen, dass die Angebote an Online-Diensten ständig größer werden.

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